|
Übung 2.1.2/1: Gegeben ist ein vom Strom I durchflossener Widerstand R.
Übung 2.1.2/2: Gegeben ist der skizzierte Spannungsteiler.
Um wie viel Prozent ändert sich das Spannungsteilerverhältnis
a = U2 / U1, wenn
um je 2 % vergrößert werden?
Üb. 2.1.2/3: Wie groß ist bei der skizzierten Schaltung U1 / U2?
Üb. 2.1.2/4: Gemessen wurde U1 / U2 = 10.
Wie groß ist Rx?
Üb. 2.1.2/5: Gesucht ist I1 / I4.
R1 = 2 W, R4 = 4 W,
R7 = 3 W, R8 = 6 W,
R2 = R3 = R5 = R6 = 5 W.
Üb. 2.2.3/1: Berechnen Sie unter Anwendung der Kirchhoff'schen Sätze den Strom I5.
Üb 2.2.3/2: Berechnen Sie mit Hilfe der Kirchhoff'schen Sätze den Strom I2. . Üb. 2.2.3/3: Der Strom I5 ist mit Hilfe der Kirchhoff'schen Sätze zu berechnen.
Üb 2.3/1: Durch einen Lastwiderstand Ra = 1 W
soll ein Strom
von I = 10 A fließen. Zur Verfügung stehen zwei
Netzgeräte mit den Daten:
Ist es möglich, den angegebenen Strom I zu liefern, ohne die Netzgeräte
zu überlasten?
Üb. 2.3/2: Berechnen Sie unter Anwendung des Überlagerungssatzes den Strom I5.
Üb. 2.4/1: Berechnen Sie für die skizzierte Schaltung den Strom I2 nach der Maschenstromanalyse.
Üb. 2.5.5/1: Berechnen Sie die Kenngrößen des Spannungs- und Stromquellenersatzschaltbildes.
Üb. 2.5.5/2: Berechnen Sie für den dargestellten aktiven Zweipol
Üb 2.5.5/3: Berechnen Sie mit Hilfe der Zweipoltheorie
Üb 2.5.5/4: Gegeben sind N = 72 Batterien mit je einer Leerlaufspannung von UL = 2 V und mit je einem Innenwiderstand Ri = 0,5 W. Wie sind die einzelnen Batterien zusammenzuschalten, damit durch einen
Lastwiderstand Ra = 4 W ein maximaler
Strom fließt?
Üb 2.5.6/1: Berechnen Sie die Widerstände folgender Schaltungen:
Üb 2.5.7.2/1: Eine Freileitung aus Kupfer (rCu
= 0,01786 W × mm2/m) mit dem
Querschnitt A = 150 mm2 wird mit U1 = 100 kV betrieben.
|