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Elektrotechnik 2 (ET 2)
Fachhochschule Gießen - Friedberg, Bereich Friedberg
Fachbereich Informationstechnik – Elektrotechnik - Mechatronik
2. Semester
Prof. Dr.-Ing. R. Geißler
Übungsaufgaben
(den Vorlesungskapiteln zugeordnet)
Übung 8.1/1:
Berechnen Sie die innere Induktivität Li des skizzierten
geraden Leiters der Länge l.
Übung 8.1/2:
Gegeben ist die skizzierte Ringspule (n Windungen) mit einem rechteckigen
Kunststoffkern der Permeabilität μ = μ0
(siehe Üb. 5.3.2/1). Durch die Spule fließt der Strom I.
Die radiale räumliche Ausdehnung der Wicklung auf dem Kern sei
vernachlässigbar klein.
| a) |
Berechnen Sie die magn. Energie im Kunststoffkern. |
| b) |
Bestimmen Sie die Induktivität der Spule. |
Übung 8.1/3:
Durch die Spule eines Elektromagneten von 3,6 H fließt
ein Strom von 1 A. Der beim Abschalten des Magneten
auftretende Öffnungsfunke soll durch einen Kondensator beseitigt
werden, der mit höchstens 300 V beansprucht werden darf.
Wie groß muss die Kapazität C sein?
Übung 8.2/1:
Der dargestellte Hubmagnet ist mit Hilfe der Magnetisierungskurve des
Beispiels 6.4.4 zu berechnen. Die Streuung an den Luftspalten ist zu
vernachlässigen.
| a) |
Wie groß muss die Luftspaltinduktion sein, wenn
eine Zugkraft von F = 3,7 kN gefordert wird? |
| b) |
Für diese Luftspaltinduktion ist der notwendige
Erregerstrom I zu bestimmen. |
Übung 8.2/2:
Der skizzierte Elektromagnet mit der mittleren Eisenweglänge
lm = 0,5 m hat zwei Wicklungen von insgesamt
nges = 1700 Windungen und wird von 2 A
durchflossen. Der magn. Kreis besteht aus Dynamoblech. (Magnetisierungskennlinien
siehe Bild 1)
| a) |
Wie groß ist die Zugkraft, wenn der Anker
s = 2,5 mm vom Magneten entfernt ist? |
| b) |
Wie groß ist die Tragkraft des Magneten (s = 0)? |
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